Filet Wellington für die Schwiegermutter (Originaltitel)

Als wir dodemmol am Tisch das Weihnachtsmenu für den Stefanstag bei meiner Schwiegermutter in Zürich diskutierten, kam nur ein Filet im Teig in Frage. Da ich ja schon fast Chef bin, konnte ich unsere beiden Erstjahrstiftinnen Carina und Nadja zur Mithilfe beim Filet Wellington machen verdonnern. Zudem sollten sie noch ein paar Fotos machen, sodass ich noch einen guten Weihnachtsblog schreiben kann. Also gerechte Aufteilung der Aufgaben.

Ein gut gelagertes Rindsfilet ist der Kern des Filet Wellington, das war mein Part der Aufgabe. Für die Farce ums Filet haben Carina und Nadja ein paar Champignons, Zwiebeln und Peterli geschnetzelt und angedünstet. Natürlich musste auch das Rindsfilet noch gewürzt und angebraten werden, was Carina erledigte. Die abgekühlte Farce hat dann Nadja mit Kalbsbrät vermengt, auf Landrauchschinken und dem Blätterteig verteilt und das Prachtsstück von Filet auf das herrliche Bett gelegt. Alles zusammengerollt, mit Sternen verziert und Eigelb bepinselt – fertig ist das Kunstwerk Filet Wellington.

Nun noch eine Dreiviertelstunde bei 180 °C in den vorgeheizten Ofen und meine Schwiegermutter ist glücklich (und wir alle andern die mitessen dürfen natürlich auch). Freude herrscht!

Weihnachtliche Grüsse

Be

Das angebratene Rindsfilet

Rindsfilet anbraten

offenes Filet Wellington

Rindsfilet auf Farce

eingerolltes Filet Wellington

Rindsfilet eingerollt

Nadja fleissig am Schnetzeln

Nadja am Schnetzeln

Champignons und Zwiebeln für die Farce

Farce für Filet Wellington

Carina am Anbraten

Carina am Anbraten

Filet Wellington fast fertig

Rindsfilet eingepackt

Filet Wellington bereit für die Schwiegermutter

Filet Wellington